Musik begleitet mich seit über 30 Jahren – und trotzdem ist für mich keine Feier wie die andere.
Als DJ MarkOmania bin ich für Hochzeiten, Geburtstage, Firmenevents, Stadtfeste, Abibälle und besondere Veranstaltungen in Bonn, Köln und im gesamten Rheinland unterwegs.
Was mich nach all den Jahren immer noch begeistert? Der Moment, in dem aus einzelnen Gästen plötzlich eine gemeinsame Party wird. Wenn unterschiedliche Generationen zusammen auf der Tanzfläche stehen und genau der richtige Song dafür sorgt, dass niemand mehr sitzen bleiben möchte.
Dafür gibt es bei mir keine starre Playlist und kein musikalisches Programm nach Schema F. Natürlich sprechen wir vorher über eure Wünsche, Must-haves und No-Gos. Was ich am Abend daraus mache, entscheidet aber auch die Stimmung auf der Tanzfläche.
Die Gäste machen die Party – ich gebe ihnen den passenden Soundtrack dazu.
Erfahrung bedeutet für mich, eine Tanzfläche lesen zu können. Zu erkennen, wann ein Musikstil funktioniert, wann es Zeit für einen Wechsel ist und wann man einen guten Moment einfach laufen lassen sollte. Dabei verbinde ich unterschiedliche Musikrichtungen und Generationen zu einem Abend, der zu euch und euren Gästen passt.
Mein Repertoire reicht von Klassikern der 70er, 80er und 90er über die 2000er bis zu aktuellen Charts, House, Dance und Partyhits. Entscheidend ist für mich aber nicht, möglichst viele Genres aufzuzählen, sondern im richtigen Moment den richtigen Titel zu spielen.
Dazu gehört für mich auch eine professionelle Vorbereitung. Ich möchte meine Kunden kennenlernen, ihre Vorstellungen verstehen und wissen, was ihnen für ihre Feier wichtig ist. Deshalb lege ich großen Wert auf ein persönliches und unverbindliches Vorgespräch.
Auch bei der Technik mache ich keine Kompromisse. Professionelle Ton- und Lichttechnik, ein sauberer Aufbau und zuverlässiges Equipment gehören für mich genauso zu einem gelungenen Event wie die Musik selbst.
Nach 30 Jahren und mehr als 800 gespielten Events ist die Begeisterung dafür noch genauso da wie am Anfang. Denn am Ende geht es nicht darum, wie viele Songs ich gespielt habe.
Es geht darum, dass ihr am nächsten Morgen sagt: Was war das bitte für eine Party!
